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Initiativen des Hamburger UNESCO-Instituts zur Förderung menschenwürdiger demokratischer Vorgehensweisen
02.05.2019

Das Hamburger UNESCO-Institut für Pädagogik entstand 1951 im Rahmen von Bemühungen der UNESCO, der UN-Organisation zur Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturförderung, im Bildungswesen Westdeutschlands Reformen zu initiieren. Dabei stand die Absicht im Vordergrund, menschenwürdigen Umgang im demokratischen Staatswesen zu unterstützen. Im Nachkriegsdeutschland erschien derartige Förderung geboten, weil es hier etlichen amtierenden Politiker*innen, Jurist*innen und Lehrer*innen noch an Demokratieerfahrung mangelte. Denn die damalige staatliche Organisation war noch allzu stark von der philosophischen Denktradition der mittelalterlichen katholischen Scholastik geprägt. Von daher war zu befürchten, dass der bis dahin herrschende vordemokratisch-obrigkeitsstaatliche Umgang auch in Zukunft fortgesetzt wird.

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