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Die Würde des Menschen und die Corona-Pandemie

Die Würde des Menschen und die Corona-Pandemie
In jüdisch-christlicher Zusammenarbeit entstand eine Lösungsstrategie: Nur Gott ist Herr über Leben und Tod; er wollte nie, dass sich seine Geschöpfe gegenseitig ruinieren
10.07.2020

Inhalt
Vorbemerkungen 1

1. Im Einklang mit den Vereinten Nationen wurde das Grundgesetz 1949 als Mittel zum Schutz des Lebens gestaltet 2
1.1 Seit dem 8. Mai 1945 sollte in Deutschland Rechtsstaatlichkeit eingeführt werden 2
1.2 Gottfried Wilhelm Leibniz meinte, Gott habe die „beste aller möglichen Welten“ erschaffen 7
2. Politische und juristische Instanzen achten die Menschen- und Grundrechte sowie das Grundgesetz zu wenig 13
3. Wohlwollende Kommunikation verhilft dazu, Unvollkommenheiten zu überwinden: Die Corona-Pandemie lässt sich leichter bewältigen, wenn die wertvollsten Forschungsmethoden und Erkenntnisse nicht weiter diffamiert, sondern politisch anerkannt und berücksichtigt werden 15
3.1 Politiker*innen sollten sich nicht auf Aufgabenstellungen einlassen, von denen sie zu wenig verstehen 15
3.2 Wenn sich Politiker*innen zu wenig in der Medizingeschichte auskennen, können sie von industriellen Profitinteressen leicht missbraucht werden 20
3.3 Politiker*innen sollten sich gründlich mit Naturwissenschaftlichkeit und mit den Menschen- und Grundrechten auskennen 23
4. „Die Würde des Menschen“ beruht auf der „Gottebenbildlichkeit des Menschen“: Hinweise zu einem Erlösungsweg 28
4.1 Wir sollten uns endgültig von der „Politischen Theologie“ des nationalsozialistischen Staatsrechtlers Carl Schmitt distanzieren 31
4.2 Am 8. Mai 1945 führte die Kapitulation der militärischen Streitkräfte zur Lösung. Jetzt steht uns der Untergang der Streitkräfte des Kapitalismus bevor 34
4.2.1 Gedanken und Hypothesen zur globalen Bedeutung des Coronavirus-Phänomens 39
5. Worauf kommt es – im Kern – an? 42