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Psychotherapie angesichts der Globalisierung

Anmerkung: Der folgende Text ist ein Entwurf, der hiermit zur Diskussion bereitgestellt
und weiter bearbeitet wird.


Psychotherapie, globale Ordnung und Friedensorientierung
Eine Initiative von Experten, die professionell zum Wohl der Menschen arbeiten, zu Gunsten ganzheitlicher humanistischer Therapie und Beziehungskultur
18.08.2017

Inhalt
1. Herausforderungen im Übergang zur globalen Gesellschaftsordnung
1.1 Trotz schwieriger Gegebenheiten liegen die besten Jahre noch vor uns
1.2 Das globale Organisationskonzept der Vereinten Nationen - Global Governance
1.3 Notwendig sind zweckmäßige Formen psychotherapeutischer Unterstützung
2. Die Funktion und Bedeutung der modernen Psychologie und Psychotherapie
3. Psychotherapeutische Verfahren sind Anpassungshilfen angesichts kultureller Herausforderungen
3.1 Das Basis-Konzept der Psychoanalyse: Repressive Herrschaftsverhältnisse prägten das Vorgehen von Sigmund Freud
3.2 Das Basiskonzept der Lern- und Verhaltenstherapie: Spirituelle Weisheitslehren fördern menschenwürdiges Handeln
3.3 Therapien basieren auf Klärungen der Eigenarten aller Menschen und förderlicher Maßnahmen
3.4 Verglichen mit Hochkultur ist repressive Herrschaft barbarisch und dekadent
3.4.1 Der Weg hin zu Barbarei und Dekadenz
3.4.2 Hochkultur erfordert das Befolgen der Naturgesetze und hinreichende Freiheit: konsequentes Beachten der Menschenrechte
3.4.3 Hochkultur beruht auf friedlichem, konstruktivem Umgang miteinander
3.4.4 Der „Gotteskomplex“ verhindert bislang noch friedlichen, konstruktiven Umgang
3.4.5 Folgen der Missachtung und Einschränkung der Menschenrechte
3.4.6 Die Menschenrechte dienen dem Lebensschutz und optimalem Zusammenleben
3.5. Reaktionen auf das psychoanalytische Basis-Konzept
3.5.1 Entwickelt werden ideologiekritische, aufklärerische und humanistische Therapieverfahren
3.5.2 Hitlers Barbarei löste eine intensive Suche nach Problemlösungen aus
4. Interkulturelle Begegnungen, Vergleiche und Kämpfe unter den Gegebenheiten des Kalten Krieges und der Globalisierung
4.1 Repressive Einflussnahmen während des „Kalten Krieges“
4.2 Besondere kulturelle Gegebenheiten entstanden während der Globalisierung
5. Die Globalisierung erfordert, der Internationalisierung des Rechts Rechnung zu tragen
6. Naturwissenschaftliche Methodenlehre und Sachkenntnis sind erforderlich, um von subjektiven Eindrücken zu verlässlichen Befunden und guten Ergebnissen zu gelangen
6.1 Die Ressourcen-basierte konstruktive therapeutische Orientierung
7. Anmerkungen zu den Psychotherapie-Richtlinien und zum Gutachterverfahren
7.1 Die heute verbindlichen Regelungen ergaben sich aus dem Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigung(en) nach dem Zweiten Weltkrieg
7.1.1 Die Organisationskonstruktion der Kassenärztlichen Vereinigungen
7.1.2 Auswirkungen der KV-Organisation auf das psychotherapeutische Arbeiten
7.1.2.1 Die Vertragsbindungen der Behandler erschweren die Beantragung von Langzeittherapie
7.1.2.2 Der Sicherstellungsauftrag erfordert nachgewiesene Fachkunde von Therapeuten, Fachkundeprüfern und Gutachtern
7.1.2.3 Die Vertragsbindungen sind zur Sicherstellung von Besitzständen nützlich
7.1.2.4 Der Psychotherapiebedarf und -markt erfordert eine zweckmäßige Regulation
7.2 Die Psychotherapie-Richtlinien sind revisionsbedürftig
7.3 Das heute übliche Gutachterverfahren verfehlt das Ziel „Qualitätssicherung“
7.4. Das Gutachterverfahren ist als Maßnahme zum Verfassungsschutz gerechtfertigt
Ein Nachwort zur Lern- und Erkenntnisgeschichte der Menschheit: Der Weg über Versuche und Irrtümer zu Weisheit und Heilung