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Der Schutz des Lebens auf der Erde

Der Schutz des Lebens auf der Erde
Die freiheitlich-demokratische globale Rechtsordnung verhilft zu weltweiter Gerechtigkeit und friedlicher Zusammenarbeit
10.10.2019

Inhalt
Summary (International version) 2
Vorwort / Zusammenfassung 3
Hinweise zur zweckmäßigen Lektüre dieses Buches 8
1. „Responsibility to Protect (R2P)“ ist die Kernaufgabe der Vereinten Nationen und der Staatsregierungen 10
1.1 Die UNO sind keine Regierungs-, sondern eine Unterstützungseinrichtung 14
1.2 Ergänzende Hinweise zu den Grundlagen des UN-Organisations-Konzeptes 18
2. Die Weltgesundheitsorganisation WHO fördert Gesundheit und Leistungsfähigkeit 24
3. Die Menschenrechtskonventionen liegen jeglichem UN-Vorgehen zugrunde 27
4. Machtmissbrauch und Ungerechtigkeit sind die Hauptauslöser von Unglück, Krankheit und Kriminalität 29
5. Die Eigenarten des Menschen (Conditio humana) erfordern Bildungsmaßnahmen zur freien Entfaltung der Persönlichkeit und zur vernünftigen Selbststeuerung 31
5.1 Mangelhaftes Verständnis für natürliche menschliche Eigenarten und Bedürfnisse führt zu Ungerechtigkeiten sowie zu kriegerischen Auseinandersetzungen 36
5.1.1 Die Ideologie der Ungleichwertigkeit läuft der freien Entfaltung der Persönlichkeit und vernünftiger Selbststeuerung zuwider 39
5.2 Es entstanden menschliche Fehlentwicklungen: Normopathische Tendenzen 42
5.3. Wenn das Bildungswesen versagt, ist die ganze Gesellschaft in ihrem Bestand bedroht 44
5.3.1 Zur Suche nach Erkenntnis und Wahrheit und zum Streit ums Rechthaben 49
6. Die Menschenrechte werden generell zu wenig beachtet und respektiert 50
6.1 Vor und während des „Kalten Krieges“ kam es zu gravierenden psychischen Traumatisierungen und ideologischen Irreführungen 52
6.1.1 Zerstörerische Rivalität ist unvereinbar mit der Menschenwürde und mit Rechtsstaatlichkeit 53
6.1.2 Gegebenheiten des „Kalten Krieges“ standen der Grundgesetzordnung gegenüber 54
6.1.3 Das Grundgesetz war als Friedensverfassung konzipiert worden 55
6.2 Während des „Kalten Krieges“ unterblieben notwendige Reformen 59
6.3 Seit 1989/90 befinden wir uns in einer alles betreffenden Neuausrichtung 64
6.3.1 Die Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention 66
6.3.2 Auswirkungen der Globalisierungsentwicklung auf die Rechtsstaatlichkeit 69
6.3.2.1 Eigenarten der Rechtsgrundlagen der EU-Administration 72
6.3.3 Eine Initiative von Wladimir Putin zugunsten der Welt-Rechtsordnung der Vereinten Nationen 77
7. Die Problemlösung gelingt anhand des Subsidiaritätsprinzips 80
7.1 Subsidiarität und Kooperation sind die konstruktive Alternative zu Konkurrenz und Kriegsführung 81
7.2 Konkurrenz kann Kapitulation auslösen, Flucht und Auswanderung 81
7.3 Das Subsidiaritätsprinzip fördert Intelligenz, Kreativität und optimale Lösungsfindung 82
7.4 Anhand des Subsidiaritätsprinzips lassen sich „rechtsextreme“ Haltungen überwinden 84
8. Hilfsmittel zur Bewältigung der Herausforderungen der globalen Ausrichtung auf das Allgemeinwohl 85
8.1 Befriedigende Problemlösungen gelingen nur unter gewissen Voraussetzungen 85
8.2 Globale Vernetzung und Interdependenz erfordern weltinnenpolitisches Vorgehen 87
8.3 Ein Update zur Arbeitsweise staatlicher Instanzen sorgt für enorme Erleichterungen 88
9. Wer die Menschenrechtsordnung kennt und verstanden hat, der liebt sie 94
10. IT-Qualitätsmanagement-Verfahren verhelfen zur Einhaltung der Menschenrechte 97
10.1 Notwendig sind eindeutige Klärungen zu Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit 97
10.1.1 Unvereinbare Konzepte zu Recht und Rechtsstaatlichkeit konkurrier(t)en miteinander 98
10.2 Wissenschaftler entwickelten hilfreiche Qualitätsmanagement-Verfahren 106
10.2.1 Eine Skizze zum Entwicklungsprozess des Menschenrechte-Qualitätsmanagements 108
10.3 Grundlagen und Formen der Umsetzung des Qualitätsmanagements 111
10.4 Wie es um die Einhaltung der Menschenrechte bestellt ist, können Befragungen zeigen 112
10.4.1 Die methodologischen Grundlagen der Befragungen 113
10.4.2 Es gibt diverse Ansätze zur Überprüfung der Einhaltung der Menschenrechte 115
10.4.2.1 Die Menschenrechte erfordern, dass man sich an Verhaltensregeln hält 115
10.4.2.2 Rechtsstaatlichkeit beruht auf der Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aller Menschen 117
10.4.2.3 Eine Skala zur Achtung der Würde des Menschen 120
10.4.2.4 Unbefriedigendes Vorgehen erfordert zweckdienliche Innovationen 122
10.5 Die Eigenart und die Finanzierung des Menschenrechte-Qualitätsmanagements 128
10.5.1 Westliche Bemühungen, für die konsequente Beachtung der Menschenrechte zu sorgen, waren bislang nur wenig erfolgreich 133
10.5.2 Finanzierungsmöglichkeiten und der Nutzen des Menschenrechte-Qualitätsmanagements 139
11. Responsibility to Protect und nachhaltiger Umgang mit Vermögen und Geld 143
11.1 Was sind „unsere Werte“? Unterschiede in Werten, Normen und Rechtsordnungen verleiten überall zu Streitigkeiten und zum Führen von Kriegen 143
11.1.1 Die Menschenrechte wurden als Mittel zum Wohl und zum friedlichen Leben aller Menschen formuliert 148
11.1.2 Die Wirtschaft und die Position der Vereinten Nationen 149
11.1.3 Roman Herzog ging davon aus, dass „die Deutschen“ optimale Lösungen finden werden 151
11.2 Besitzstände, Vermögen und Geld sind keine „Werte“, mit denen man zuverlässig rechnen kann 153
11.2.1 Der Verlauf der Finanzkrise ist unabsehbar 153
11.2.2 Nährwert und der Wert von Geld 154
11.2.3 Wo und wie investiert werden sollte 155
11.2.4 Es lässt sich auch ohne Geld gut leben 156
11.2.5 Das Verfügen-Können über Geld ist allzu sehr Selbstzweck geworden 159
11.2.6 Konstruktives Handeln lässt sich nur indirekt über finanzielle Mittel gewährleisten 161
11.2.6.1 Geld hat nur als Tauschgegenstand einen Wert 163
11.2.6.2 Nur Transparenz anhand überzeugender Klarstellungen ermöglicht Vertrauen 163
11.2.7 Zur Absicherung unserer Lebensgrundlagen ist ein Reform-Gesamtkonzept erforderlich 164
11.2.8 Voller Dankbarkeit und Wertschätzung könn(t)en und soll(t)en wir auf das reagieren, was das Leben uns präsentiert, und daraufhin möglichst konstruktiv handeln 165
11.3 Das wertvollste Vermögen besteht darin, Sinnvolles erkennen und tun zu können 165
11.3.1 Anmerkungen zur Bedeutung und den Hintergründen von Kants „kategorischem Imperativ“ 165
11.3.2 Worauf sollte man sich im eigenen Leben ausrichten? 166
11.3.3 Eine Anleitung zu einer Besinnung auf Wesentliches 167
11.3.4 Es gibt gute Gründe dafür, davon auszugehen, das sich Wunderbares ereignen kann 167
12. Mögliche Beiträge der Informationstechnologie (IT) zum Schutz des Lebens, unter besonderer Berücksichtigung der menschlichen Gesundheit 169
12.1 Begrenztheiten der bisherigen Informationstechnologie 170
12.1.1 Kommunikation und Verständigung 170
12.1.2 Analogen Prozessabläufen wird zu wenig Rechnung getragen 171
12.1.3 Der Binärcode begünstigt diktatorisches, menschenrechtswidriges Vorgehen 171
12.2 Anforderungen an eine menschenwürdige Informationstechnologie 172
12.2.1 Menschenrechtswidrige Strategien: Der Algorithmus der Zerstörung 173
12.3 Beiträge der IT-Technologie zur Gesundheitsförderung in Deutschland 176
12.3.1 Ausgangsbedingungen der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland 1945 177
12.3.2 Elementare Erfordernisse einer zukunftsträchtigen deutschen Gesundheitsorganisation 180
12.3.3 Die IT-Pläne der Kassenärztlichen Vereinigungen: Vor- und Nachteile 181
12.3.4 Ein Fazit zum Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen 187
13. Die Große Transformation: Von der Paneuropa-Idee zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung im global village 187
13.1 Die Paneuropa-Idee 188
13.2 Der Konsensgedanke als Basis demokratischer Gesellschaftsorganisation 189
13.3 Vernunft, Sachverstand, Lebenserfahrung und Weisheit als Voraussetzungen guter Ergebnisse 190
13.4 Konsens und Kommunikation 191
13.5 Bildungsvoraussetzungen von Konsens und Rechtsbewusstsein: Was besagt das Grundgesetz? 192
13.6 Zum Schutz des Lebens veranlassen schulrechtliche Regelungen eine „Erziehung zur Ehrfurcht vor Gott“ 195



Summary (International version)

The following book is about "The Protection of Life on Earth" and was designed to support people’s understanding of the meaning and major functions of the UN and of Human Rights. It is dedicated to the core and heart the United Nations’ main purpose – the responsibility to protect and take care of life on planet earth. For this we need deep and valid insights into what is relevant to support natural development: From a universal point of view, the Responsibility to Protect (R2P) means taking care of nature. In doing so, we take care of ourselves, future generations and humans, plants, animals, air, water.

The author describes how this purpose can be supported and fulfilled by using a new tool designed for democratic IT-based Human Rights monitoring. This technology was largely inspired and developed by research scientists in Harvard Project Physics (from 1967 to 1973) and in the field of developmental (cognitive, social, emotional, educational and clinical) psychology. Additional support was provided by the UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL) in Hamburg in cooperation with scientists from the University of Hamburg, Germany. Human Rights quality management technology can provide useful tools to promote and protect Human Rights around the world applying the most efficient means possible – to give Human Rights an unmistakable meaning in individual lives. It was created to support the success of United Nations Development Programme (UNDP), the office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) as well as the World Health Organisation (WHO), the Office of the UN Secretary General (UNSG) and further UN departments.

The book is mainly focused on the situation in Germany. This country’s constitution, the so-called basic law (Grundgesetz), was drafted in 1949, analog and consistent with the structures and functions of the United Nations. Therefore, the German pre- and post-war law order and political history must be considered in some detail. As a member of the European Community, Germany was always under the influence of structures and functions of EU administration. Considering that this is a complex field with many determinants, an IT-based control system has been developed, based on more than 60 years of systematic observations of violations as well as on respect and acceptance of the Human Rights principles in Germany. In line with the main themes of the UNESCO, educational, scientific and cultural systems were evaluated and particularly considered. These efforts have led to the first reputable and reliable long-term, bias-free natural science approach to record and report violations as well as to accept and obey Human Rights in the world’s history. Here, research and results were delivered by completely independent entities and agents who fulfilled their duties because of their personal, humane belief in accordance with the UN’s state-of-the-arts criteria. This approach can be seen as a master plan and possibly be useful to other countries, too.

Results: For various reasons, it seemed quite impossible in Germany to pursue and implement democratic principles in line with the principles of law, as proposed in the basic law (Grundgesetz). As a German citizen and an advocate of Human Rights principles, the author of the study respects a long series of serious failures that have occurred during the rule of German political leaders since 1949. Although their failures have been widely publicized and criticized, their deficits in education, knowledge, skills, personal competence (maturity, awareness), ambition and familiarity with global demands have been predominant reasons for the continued use of poor and rather unsuccessful strategies. Therefore, the author is motivated and prepared to offer easy and constructive paths to emerge from difficult situations to all citizens, especially to politicians, lawyers and leaders in economy. Without significant risks and dangers, it allows them to finance and otherwise support the implementation of the proposed Human Rights monitoring strategy as a system for quality management, not only in German territories, but in all countries.

Thus, people in Germany could be the initiators of a significant amount of redemption and salvation for those who are still severely affected by the consequences of the First and Second World War worldwide. Deep down inside, any intelligent person in Germany knows that you can never truly win a war if you start it, because you don’t just harm the "enemy" but also your own assets and the natural environment. When someone starts a war, all involved parties can only lose. When the German Chancellor Willy Brandt was awarded the Nobel Peace Prize in 1971, he emphasized: "War is no longer the ultima ratio, but the ultima irratio."

Now the time has come to start the era of eternal peace on earth, foreseen and prepared by the German philosopher Immanuel Kant (1795). He was one of the most prominent pioneers of the UN's vision. Kant was deeply familiarized with the truth stated in the Hebrew Bible and in the teachings of Jesus of Nazareth as well as everywhere else.

Summary (International version)

This book on "The Protection of Life on Earth" was designed to support everyone's understanding of the meaning and major functions of the UN and of Human Rights. The text is dedicated to the core and heart of the main purpose of the United Nations - the responsibility to protect and to care for life on planet Earth. For this we need deep and valid insights into what is relevant to support natural development: From a universal point of view the Responsibility to Protect (R2P) means: We must take care of nature. In doing so we take care of ourselves and our future generations and humans, plants, animals, air, water.

The author describes how this purpose can be supported and fulfilled through the use of a new tool for democratic IT-based Human Rights monitoring. This technology has been largely inspired and developed by research scientists in Harvard Project Physics 1967-1973 and in the fields of developmental (cognitive, social, emotional, educational and clinical) psychology. Additional support was provided by the UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL) in Hamburg in cooperation with scientists from the University of Hamburg, Germany. Human Rights Quality Management Technology can provide useful tools to promote and protect Human Rights around the world using the most efficient means possible - to give Human Rights evident meaning in individual lives. It was created to support the success of United Nations Development Programme (UNDP), The Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR) as well as The World Health Organisation (WHO), The Office of the UN Secretary-General (UNSG) and further UN sections.

Since the German Constitution, the so-called Basic Law (Grundgesetz), was drafted in 1949 in analogy and consistency with the structures and functions of the United Nations, the German pre- and post-war law order and political history are described in some detail. As a member of the European Community, Germany was always under the influence of structures and functions of the EU administration. Considering this as a complex determinant field, the IT-based surveillance system has been developed on the basis of more than 60 years of systematic observations of violations as well as of respect and acceptance of Human Rights principles in Germany. In line with the main themes of UNESCO, in particular the educational, scientific and cultural systems were evaluated. These efforts have led to the first serious and reliable long-term bias-free natural science approach in world’s history to record and to report on violations as well as of respect and acceptance of Human Rights in a UN member state. In this case all research and results had been delivered by completely independent persons and agents who have made their work principally out of their personal, human conviction in accordance with the UN criteria for the state of the arts. This approach can be understood as a master plan that may also be useful for other countries.

Results: For various reasons, it seemed quite impossible in Germany to pursue and implement democratic principles in accordance with the principles of law proposed in the Basic Law (Grundgesetz). As a German citizen and as an advocate of human rights principles, the author of the study with empathy respects the long series of heavy failures that have occurred during the reign of German political leaders since 1949. Although their failures have been widely publicized and criticized, their deficits in education, know-how, personal competence (maturity, awareness), ambition, and familiarity with global demands have been among the main reasons for the continued use of poor and rather unsuccessful strategies. Therefore, the author is motivated and prepared to offer citizens, especially politicians, lawyers and business leaders, easy and constructive paths to emerge from difficult situations. Without significant risks and dangers, they can finance and otherwise support the implementation of the proposed Human Rights monitoring strategy as a System for Quality Management not only in German territories, but in all countries.

Thus, "Germany" can initiate a great deal of redemption and salvation for all people worldwide who still suffer deeply from the consequences of the First and Second World War. Every intelligent person in Germany knows deep in the heart that you can never really win when you start a war, because not only the "enemy" is damaged, but also your own property and nature. When you start a war, you and everyone else can only lose a lot. On the occasion of the awarding of the Nobel Peace Prize (1971), the German Chancellor Willy Brandt emphasized: "War is no longer the ultima ratio, but the ultima irratio."

Now the time has come to start the Era of Eternal Peace on Earth, which was foreseen and prepared by the German philosopher Immanuel Kant (1795) . He was one of the most prominent pioneers of the UN's vision. Kant has been deeply familiar with the truth that can be seen in the Hebrew Bible and in the teachings of Jesus of Nazareth as well as everywhere else.